Videoproduktion

 

 

 

 Home

Livemitschnitte

Filmediting

Überspielungen

Formatwandlungen

Impressum

Datenschutz

AGB`s

Links

 

 

 

 Videoproduktion

 Professionelle Kameraaufzeichnung

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Fa.Filmkiste Videoproduktion

1.Geltungsbereich/Vertragsabschluß/Angebote/Aufträge

Aufträge werden ausschließlich auf der Grundlage nachfolgender Bedingungen ausgeführt. Abbildungen, Zeichnungen, usw. sind nur annähernd maßgebend.Abweichende Regelungen,mündliche u.telefonisch getroffene Vereinbarungen erlangen erst Gültigkeit, wenn sie schriftlich bestätigt sind.Für telefonische Auskünfte, Preise etc. übernehmen wir keine Haftung.Erteilt der Kunde den Auftrag nur mündlich gehen sich daraus evtl.ergebende Übermittlungsfehler zu Lasten des Auftraggebers. Die Auftragserteilung gilt gleichzeitig als Anerkennung unserer Liefer- u.Zahlungsbedingungen. Der Besteller gilt als Auftraggeber. Wenn keine besondere schriftliche Absprache erfolgte liegen Inhalt und Umfang (Länge) des Films in unserem Ermessen.   Bei Freilichtaufnahmen gelten besondere Regelungen

2.Preise

Die im Angebot genannten Preise gelten unter dem Vorbehalt,dass die der Angebotsabgabe zugrundegelegten Auftragsdaten unverändert bleiben,längstens jedoch 2 Monate nach Eingang des Angebots beim Auftraggeber,soweit keine anderweitige Vereinbarung getroffen wurde.Die Preise sind Endpreise. Mehrwertsteuer kann nicht ausgewiesen werden.Die Preise  gelten ab Werk.Sie schließen Verpackung,Fracht, Porto,Versicherung u.sonstige Versandkosten nicht ein. Nachträgliche Änderungen auf Veranlassung des Auftraggebers einschließlich des dadurch evtl. verursachten Auftragsausfalls werden dem Auftraggeber berechnet.  Preisän­derungen sind uns vorbehalten.Mit Erstellung einer neuen Preisliste werden alle vorherigen ungültig. Soweit Preise nach Minuten oder Metern berechnet werden ist die von der Filmkiste ermittelte Anzahl maßgeblich.

3.Zahlung

Die Zahlung hat sofort nach Erhalt der Rechnung ohne jeden Abzug zu erfolgen. Eine etwaige Skontovereinbarung bezieht sich nicht auf Fracht, Porto,Versicherung oder sonstige Versandkosten.Die Rechnung wird unter dem Tag der Lieferung,Teillieferung oder Lieferbereitschaft (Holschuld,Annahmeverzug) ausgestellt.Bei außergewöhnlichen Vorleistungen kann angemessene Vorauszahlung,bei langfristigen Aufträgen angemessene Zwischenzahlung verlangt werden.Der Auftraggeber kann nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht ausüben.Ist die Erfüllung des Zahlungsanspruchs wegen einer nach Vertragsschluß bekanntgewordenen wesentlichen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Auftraggebers gefährdet,so kann der Auftragnehmer Vorauszahlung verlangen,noch nicht ausgelieferte Ware zurückhalten sowie die Weiterarbeit einstellen.Diese Rechte stehen dem Auftragnehmer auch zu,wenn der Auftraggeber sich mit der Bezahlung von Lieferungen im Verzug befindet,die auf demselben rechtlichen Verhältniss beruhen.Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in Höhe von 2% über dem jeweiligen Basiszinssatz zu zahlen,der gemäß dem Diskontsatzüberleitungsgesetz von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird.Die Geltendmachung weiteren Verzugsschadens wird hierdurch nicht ausgeschlossen.

4.Lieferung/Versand/Termine

Soll die Ware versendet werden geht die Gefahr auf den Auftraggeber über sobald die Sendung an die den Transport durchführende Person/ Firma übergeben worden ist.Sämtliche Sendungen einschliesslich etwaiger Rücksendungen gehen auf Kosten u. Gefahr des Bestellers, gleichgültig ob von ihm oder vom Auftragnehmer veranlaßt.Versicherung erfolgt auf seinen Wunsch u. zu seinen Lasten.Liefertermine sind nur gültig wenn sie  ausdrücklich schriftlich bestätigt werden.Die Lieferzeit richtet sich nach der Auftragslage bei Eingang der Bestellung.  Bei Nichteinhaltung der Lieferzeiten kann der Käufer keinen Schadenersatz verlangen.Die Filmkiste ist berechtigt Sendungen gegen Nachnahme oder Vorauskasse zu tätigen.  Gerät der Auftragnehmer in Verzug so ist ihm zunächst eine angemessene Nachfrist zu gewähren.Nach fruchtlosem Ablauf der Nachfrist kann der Auftaggeber vom Vertrag zurücktreten. Betriebsstörungen-sowohl im Betrieb des Auftragnehmers als auch in dem des Zulieferers- wie z.B. Streik,Aussperrung,längere Krankheit sowie alle sonstigen Fälle höherer Gewalt,berechtigen erst dann zur Kündigung des Vertrags,wenn dem Auftraggeber ein weiteres Abwarten nicht mehr zugemutet werden kann,andernfalls verlängert sich die Lieferfrist um die Dauer der Verzögerung.Eine Kündigung ist jedoch frühestens vier Wochen nach Eintritt der oben beschriebenen Betriebsstörung möglich.Eine Haftung des Auftragnehmers ist in diesen Fällen ausgeschlossen.

5.Beanstandungen/Gewährleistungen

Beanstandungen sind nur innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware zulässig.Versteckte Mängel, die nach der unverzüglichen Untersuchung  nicht zu finden sind,müssen innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist geltend gemacht werden.Bei berechtigten Beanstandungen ist der Auftragnehmer nach seiner Wahl unter Ausschluß anderer Ansprüche zur Nachbesserung und/oder Ersatzlieferung verpflichtet.Im Falle verzögerter,unterlassener oder misslungener Ersatzlieferung kann der Auftraggeber Herabsetzung der Vergütung (Min- derung  oder Rückgängigmachung des Vertrages (Wandlung) verlangen.Mängel eines Teils der gelieferten Ware berechtigen nicht zur Beanstandung der gesamten Lieferung,es sei denn,dass die Teillieferung nachweislich für den Auftraggeber ohne Interesse ist.Zulieferungen (auch Datenträger,übertragene Daten) durch den Auftraggeber oder durch einen von ihm eingeschalteten Dritten unterliegen keiner Prüfungspflicht seitens des Auftraggebers.Der Auftragnehmer ist berechtigt eine Kopie anzufertigen.Die Kostenregelung des §476a BGB findet keine Anwendung.Aus diesem Grunde ist die Filmkiste nicht verpflichtet,die mit der Nachbesserung u.Ersatzlieferung verbundenen Transport-u. Wegekosten und/oder andere erhöhte Aufwendungen zu tragen.

6.Haftung

Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden,die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht sind,sowie bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten,soweit die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet wird,bei Fehlen zugesicherter Eigenschaften und in Fällen zwingender Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.Bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten wird nur für vertragstypische,vorhersehbare Schäden gehaftet.Es gelten die gleichen Grundsätze für die Erfüllungs-und Verrichtungsgehilfen des Auftragnehmers.Werden Schadensersatzansprüche geltend gemacht,so müssen sie innerhalb von vier Monaten nach schriftlicher Ablehnung des Auftragnehmers klageweise geltend gemacht werden.Eine spätere Geltendmachung ist ausgeschlossen,es sei denn, ein Beweissicherungsverfahren wurde eingeleitet.Die Fa.Filmkiste haftet nur für den Materialwert;nicht für ideelle Werte.Bei Ausfall (Krankheit,Geräteausfall) versucht wir auf freiwilliger Basis Ersatz zu finden;dies jedoch ohne Gewähr auf Erfolg u.Resultat.In diesen Fällen höherer Gewalt sind wir frei von jeglichen Ansprüchen des Auftraggebers. Der Auftraggeber haftet in vollen Umfang des Auftragswertes für durch ihn verschuldete Ausfälle (z.B.verspäteter Vertragsrücktritt).Werden Geräte vor Ort-mutwillig oder nicht-vom Auftraggeber,seinen Bediensteten,Gästen oder sonstigem Personal beschädigt, haftet der Verursacher in vollem Umfang (Wiederbeschaffungs-bzw.Reparaturwert,Auftragsausfall,evtl. Ersatzansprüche des Auftraggebers),ebenso für unmittelbare und Folgeschäden die z.B.durch einen nicht durch die Fa.Filmkiste verursachten Kurzschluß entstehen.

7.Archivierung

Dem Auftraggeber zustehende Produkte,insbesondere Daten u.Datenträger,werden nur nach ausdrücklicher Vereinbarung u.gegen besondere Vergütung über den Zeitpunkt der Übergabe des Endprodukts an den Auftragnehmers oder seine Erfüllungsgehilfen hinaus archiviert.Sollen die vorbezeichneten Gegenstände versichert werden,so hat dies bei fehlender Vereinbarung der Auftraggeber selbst zu besorgen.

8.Gewerbliche Schutzrechte/Urheberrecht/Vervielfältigungsrecht

Der Auftraggeber haftet allein wenn durch die Ausführung seines Auftrags Rechte Dritter, insbesondere Urheberrechte,behördliche u. gesetzliche Bestimmungen u.Anforderungen,verletzt werden.Er übernimmt die volle Sach-u.Rechtsgewähr u.garantiert im Besitz der Lizenz-u. Auswertungsrechte zu sein,hier vor allem in Bezug auf sämtliche GEMA-Rechte.Der Auftraggeber versichert mit der Auftragserteilung, daß durch die Überspielung keine Rechte Dritter verletzt werden u.stellt den Auftragnehmer von allen Ansprüchen Dritter frei.  Dies gilt auch für die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung und für alle etwaigen Ansprüche, die durch die Produktion/Vervielfältigung möglicherweise gestellt werden, gleichgültig von wem u.gegen wen.Generell ist der Auftraggeber verantwortlich eventuell anfallende Abgaben bei Aufführungen u.deren Aufnahme sowie Vervielfältigung selbst an die entsprechenden Institutionen abzuführen u.seine Meldepflichten zu prüfen.Auf Verlangen ist der Auftraggeber verpflichtet,durch Vorlage seiner Verträge und/oder behördlichen Genehmigungen usw.den gewünschten Nachweis zu erbringen.

9. Video- und Filmbearbeitung:

Für angeliefertes Bearbeitungsmaterial (z.B.Filme, Videokassetten, Disketten) kann keine Haftung übernommen werden.  Wird das übergebene Material durch Stromausfall, technischen Schaden oder sonstige Umstände beschädigt, die nicht auf grobe Fahrlässigkeit der Firma Filmkiste beruhen, oder kommt derartiges Material aufgrund solcher Umstände ganz oder teilweise abhanden, so sind wir nur zum Ersatz von Rohmaterial in entsprechender Menge verpflichtet.  Subjektiver Beurteilung unterliegende Merkmale (z.B.Farbgebung) können nicht Gegenstand einer Mängelrüge sein.Bei teilbespieltenVideokassetten, die nicht auf den Anspielpunkt gespult sind, übernehmen wir keine Haftung für gelöschte Aufnahmen.Eine Garantie übernehmen wir nur bei von uns gelieferten Videokassetten oder originalverpackten Markenkassetten. "No Name-Kassetten" oder "Billig-Kassetten" müssen wir wegen der häufigen Verschmutzung der Videoköpfe ablehnen.

10.Erfüllungsort/Gerichtsstand/Wirksamkeit

Erfüllungsort und Gerichtsstand sind,wenn der Auftraggeber Kaufmann im Sinne des HGB ist oder im Inland keinen allgemeinen Gerichtsstand hat,für alle sich aus dem Vertragsverhältniss ergebenden Streitigkeiten einschließlich Scheck-,Wechsel-und Urkundenprozesse,der Sitz des Auftragnehmers. Auf das Vertragsverhältnis findet deutsches Recht Anwendung.UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen. Durch etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt

 

 

 

 
Szenen festgehalten in Bild und Ton